Herbst in der Innenstadt

Blick aus dem zweiten Stock. Straße und Autos sind fast nicht mehr zu sehen.

       
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Posted 17 days ago

Screencasts "toasten" mit ScreenToaster.com

Noch ein Screencasting-Programm: Es heißt ScreenToaster.

Das Programm hat viele Ähnlichkeiten zu Screenr, weist aber auch einige interessante Unterschiede auf:

--> max. 20 Minuten Aufnahmelänge (aber Begrenzung auf 150 MB)
--> Möglichkeit, die Aufnahme mit neuem Text zu besprechen
--> Möglichkeit, die Aufnahme "privat" zu stellen

Hier mein erster Toast-Versuch.
(Leider abruptes Ende nach 5 Minuten durch Jing)

View on screencast.com »
Vollbilddarstellung nach Filmstart empfohlen (unten rechts anklicken)

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Posted 2 months ago

Screencasting mit Jing und Screenr: Ein Vergleich

Bedeutung von Screencasting
Das Aufzeichnen und Kommentieren des Geschehens am Bildschirm als Videofilm (Screencasting) ist dank heutiger Technik einfacher geworden und läßt sich für vielfältige Zwecke einsetzen: Für einfache Videobotschaften, zur Einführung in eine Website oder für Lernhilfen im Computerbereich. Das Angebot von Videotutorials wird immer umfangreicher (z. B. über 1.400 kostenlose Videos bei Sempervideo).

Produktionstechnik
Die Produktionstechnik professioneller Screencasts ist aufwendig. Sempervideo hat sie in einem 20-minütigen Film dokumentiert. Obwohl hier nur kostenlose Software verwendet wird, werden Anfänger von einer Screencastproduktion in dieser Form wohl eher abgeschreckt.

Für sie geht es nun auch einfacher z. B. mit den Programmen Jing und Screenr, die ich in kurzen Videofilmen schon vorgestellt hatte (Videohilfe zu Jing, Videohilfe zu Screenr).

JING und SCREENR: Tabellarischer Vergleich

 
JING
JING Pro
SCREENR
Software
frei, Installation
14,95 $ pro Jahr
frei, Webanwendung
Webspace
2 GB frei incl.
2 GB Transfer/Monat
wie bei Jing
keine Einschränkung
Webspace plus
25 GB + 200 GB
Transfer/Monat
10 $/Monat
wie bei Jing
keine Einschränkung
privater Webspace
möglich
möglich
nein, alles öffentlich
max. Videolänge
5 Minuten
5 Minuten
5 Minuten
Videoqualität
verlustfrei, Flash; SWF-
Format
verlustfrei, SWF- und
MPEG4-Format
verlustfrei, Flash, 16:9
Videonach-bearbeitung
nein
ja
ja
Download-möglichkeit
als SWF-Film
als SWF- und MPEG4-
Film
als MP4-Film
direkter Download auf PC
ja
ja
ja
Angabe Embedded Code
ja
ja
ja
Angabe URL
ja
ja
ja
direkter FTP-Transfer
ja
ja
nein, nur manuell
direktes Hochladen zu Youtube
nein
ja
ja
direkte Twitter-Verbindung
nein, nur manuell
möglich
nein, nur manuell
möglich
ja
Aufnahmen von Webkamera
nein
ja
?
Screenshot u. Bildnach-bearbeitung
ja
ja
nein

Produktionsergebnisse
Mit beiden Programmen lassen sich technisch hochwertige Filme von maximal 5 Minuten Länge erstellen. Besonders bei Vollbilddarstellung sieht man fast das Original: Im Vergleich zu früheren Youtube-Videotutorials hervorragend.

Programmmerkmale
Beide Programme und ein entsprechender Webspace zur Speicherung der Filme sind kostenlos; Screenr als Webanwendung (
Anmeldung lediglich mit dem Twitter-Account) und Jing als Installationsprogramm (Registierung erforderlich).Beide Programme können mit Windows- und Mac-Rechnern betrieben werden.

Jing hat allerdings den Webspace auf 2 GB und den Transfer auf 2 GB/Monat begrenzt. Daüber hinaus gibt es noch die Version Jing Pro (14,95 $ pro Jahr) mit mehr technischen Möglichkeiten und die Möglichkeit, bei der Firma screencast.com mehr Webspace und mehr Transfer zu ordern.  Diese vielfältigen Möglichkeiten sind im Gegensatz zu Screenr für Anfänger vielleicht verwirrend, haben jedoch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil bezüglich der Öffentlichkeit bzw. Privatstellung der Videos.

Bei Screenr sind alle Videos, ähnlich wie Tweets öffentlich. Hat man den Link zu einem Screenr-Video erhalten, sieht man auch alle anderen Videos des betreffenden Erstellers. Im Bereich "Public Stream" werden die letzten 150 neuen Filme und auch neue Sreenr-Members präsentiert. Bei Jing kann man je nach Wahl Videos öffentlich oder privat stellen.

Produktionstechniken
Die eigentlichen Aufzeichnungstechniken sind bei beiden Programmen sehr ähnlich und gleich gut. Lediglich die Steuerung unterscheidet sich. Während bei Jing das Steuerungszentrum als "Sonne" am Bildschirmrand erscheint, muss man bei Screenr das Browserfenster dieses Webprogramms geöffnet halten bzw. irgendwo "verbergen". Selbst bevorzuge ich die etwas ungewöhnliche, aber praktische Jing-Lösung. 

Nachbearbeitung und Verteilen der Videofilme
Wer Videofilme nachbearbeiten möchte, kann nur zwischen Jing Pro und Screenr wählen, da die kostenlose Jing-Version nur mit dem Filmformat SWF aufzeichnet. Jing und Jing Pro bieten im Gegensatz zu Screenr einen direkten FTP-Transfer an, während Screenr eine hervorragende Twitteranbindung bereitstellt.

Zusatzmöglichkeiten von Jing
Bei Jing kann auch eine Webkamera für die Videoaufzeichnung eingesetzt werden. Darüberhinaus können auch Screenshots vom Bildschirm erstellt und mit farbigen Markierungen und Text versehen werden.

Mein Fazit
Wer schnell ein eigenes Screencast aufzeichnen und dieses in der Twitterwelt teilen möchte, für den ist Screenr die bessere Wahl.

Wer Filme auch privat stellen möchte, sollte Jing mit dem kostenlosen 2 GB Webspace benutzen. Wer darüberhinaus Jing-Filme weiterbearbeiten oder direkt zu Youtube hochladen möchte, muss Jing Pro (14,95 $/Jahr) kaufen.

Ich empfehle, beide Programme (Screenr und Jing/Jing Pro) auzuprobieren und eventuell je nach Anwendungszweck parallel einzusetzen.

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Posted 2 months ago

Ausflug in die Lutherstadt Wittenberg

                       
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Posted 2 months ago

2:30 Minuten Videohilfe zu Jing

Zu meinen Favoriten bei den Screencasting-Programmen gehört neben Screenr auch Jing. Eine 3-Minuten Videohilfe zu Screenr hatte ich hier veröffentlicht.

Jetzt folgt eine 2:30 Minuten Videohilfe zu Jing. Da dieses Programm mehr individuelle Einstellmöglichkeiten als Screenr hat, habe ich mich in diesem Film auf diejenige Anwendung beschränkt, bei der Screenr besonders benutzerfreundlich ist und zwar bei der Verbindung von "Bildschirm-Videoaufzeichnung und Twitter". Der Videofilm wurde mit Screenr erstellt.

(Zur Vollbilddarstellung dieses Videos auf das Vollbild-Symbol rechts neben dem Lautsprechersymbol klicken)


Zusammenfassung und Hinweise:

Vorbereitende Arbeiten:
--> Mikrofon oder Headset aktivieren bzw. anschließen
---> Jing-Startseite aufrufen. Vorher muss man sich beim kostenlosen Jing angemeldet haben. Damit erhält man auch kostenlosen Webspace bei Screencast.com.
--> Die zentrale Schaltzentrale von Jing, also die gelbe Sonne, an eine passende Stelle des Bildschirmrandes positionieren
(Zu allen Hilfefragen gibt es ausführliche Videohilfen im Help Center)
--> Die Symbole zum Hochladen der aufgenommenen Filme entsprechend individualisieren; also z.B. Symbole zum Hochladen in Screencast.com mit automatischer Speicherung der URL oder des embedded codes im Zwischenspeicher, zum Hochladen zu Youtube oder Filmspeicherung auf dem Computer. Hierzu siehe wiederum Help Center.
--> Aufruf der aufzuzeichnenden Seite (A)
--> Die eigene Twitterstartseite in einem neuen Fenster klein hinter (A) und damit unsichtbar positionieren.
--> Vorbereitung der Aufnahme durch Anklicken des gelben Kreuzes an der Sonne, Ziehen über A und Positionieren des Aufnahmerahmens exakt über A.

Aufnahme :
--> Start der Aufnahme durch Klicken auf das Videosymbol
--> evtl. Pausieren der Aufnahme: II anklicken, nochmals klicken zur Fortsetzung
--> Beenden der Aufnahme: Das Quadrat anklicken

Prüfen, Kommentieren und Weiterleiten der Aufnahme:
--> evtl. Abspielen und Prüfen der Aufnahme
--> Hochladen des Films zu Screencast.com durch Klick auf das entsprechende Symbol (hier mit autom. Speicherung der URL im Zwischenscheicher)
--> Nach Ende des Ladeprozesses:
--> Umschaltung auf das andere Browserfenster, d.h. auf die Twitterseite
--> Einfügen der URL in den Tweet und Absenden der Nachricht

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Posted 2 months ago

3-Minuten Videohilfe zu Screenr

Das Screencasting-Programm Screenr zur Video-Aufzeichnung des Bildschimgeschehens gehört neben Jing zu meinen Favoriten. Die von Screenr angebotene 1-Minuten-Einführung war gut, führte aber, vielleicht nur bei mir, zu einigen Startschwierigkeiten.

Deshalb hier meine 3-Minuten Videohilfe für Screenr, die hoffentlich hilfreich ist. (Erstellung des Screencasts mit Jing, Schnitt mit iMovie)

(Dieses Video in größerem Format hier als Quicktime-Film)

Tipp: Nach dem Start der Videoabspielung bitte den Mauszeiger aus dem Videofenster ziehen, damit der untere wichtige Teil des Videos zu sehen ist.

Zusammenfassung und Hinweise:

Vorbereitende Arbeiten:
--> Mikrofon oder Headset aktivieren bzw. anschließen
--> Screenr-Startseite (A) und aufzuzeichnende Seite (B) in zwei Tabs laden.
Horsts Tipp: Wenn (B) eine Anwendung ist, die nicht im Browser läuft, (B) in einem anderen Fenster öffnen. Auf jeden Fall Fenster (A) nicht schließen.
--> Auf Startseite den Twitter-Account aktivieren ("Sign in with Twitter")
--> Auf Startseite eine der beiden Aufnahmetaste anklicken (welche, ist egal)
--> Ein Aufnahme-Fensterrahmen müsste erscheinen.
Evtl. Problem 1: Bei Erstzugang oder nach vorheriger Löschung der Browser-Chronik erscheint der Hinweis "Applet von screenr.com fordert uneingeschränkten Zugriff auf Ihren Computer". Hier müssen Sie "Erlauben" anklicken.
Evtl. Problem 2: Der Fensterrahmen erscheint nicht, wenn Sie vor diesem Aufnahmeversuch eine ältere Aufnahme noch nicht abgeschickt hatten. Diese ältere Aufnahme zunächst löschen.
--> Umschalten auf Tab B, d. h. auf die aufzuzeichnende Seite
--> Den Aufnahmerahmen über der Seite B positionieren

Aufnahme:
--> Start der Aufnahme durch roten Punkt unter dem Aufnahmefenster
--> evtl. Pausieren der Aufnahme: II anklicken, nochmals klicken zur Fortsetzung
--> Beenden der Aufnahme: "Done" anklicken

Prüfen, Kommentieren und Weiterleiten der Aufnahme:
--> Umschalten auf Tab A (screenr)
--> Abspielen und Prüfen der Aufnahme
--> Entweder Löschen oder Speichern der Aufnahme
Evtl. Problem 3: Eine Speicherung der Aufnahme erfolgt nicht und verhindert ein Weiterarbeiten, wenn Sie keine eigene Beschreibung im Textfeld eingeben.
--> Auswählen, ob man sofort einen Tweet zu Twitter mit einem Link zur Aufnahme wünscht ("Tweet it") oder zunächst keinen Tweet wünscht ("Häkchen bei "Don´t tweet this screencast" anklicken)
--> Erst dann "Tweet it" zur Einleitung des Speichervorgangs anklicken.
--> Anschauen der Aufnahme im Bereich "My Screencasts" oder im öffentlichen Bereich "Public Stream"
--> Im Bereich "My Screncasts" sind mehrere Aktionen möglich u.a.: Kopieren der URL oder des embedded Code, Herunterladen als .mp4-File, Publizieren bei Twitter oder Löschen des Screencasts

 

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Posted 2 months ago

Anfänger quält sich mit dem Programm Screenr

Screencasting, also das Aufzeichnen von Bildschirmen per Video, hat große Vorteile. Es eignet sich z. B. hervorragend zum Erstellen von kommentierten Video-Hilfen im Computerbereich. 

Das Screencasting-Programm  „Screenr“ wurde erst kürzlich vorgestellt. Die Homepage http://screenr.com verspricht einen einfachen, kostenlosen, sofortigen Aufnahmestart und die Direktverlinkung mit Twitter. User berichten begeistert über Screenr und stellen erste Filme ins Netz. 

Mein Start mit Screenr verlief leider nicht so reibungslos und stromlinienförmig wie vermutet.  Da ich der Meinung war, dass eine gute Software ohne viele Erläuterungen und Hinweise auskommen müsste, beachtete ich viele Hinweise nicht und landete mit diesem Versuchs-Irrtums-Lernen mehrfach in einer Sackgasse. 

Nach dem ersten Fehlstart beschloss ich, meinen Lernprozess mit dem Screencasting-Programm Jing zu dokumentieren. Sie sehen also jetzt kein „Hochglanzvideo“, sondern einen ungeschönten Werkstattbericht mit Versprechern, falscher englischer Betonung und teilweise langweiligen Abschnitten. Hinterher ist man natürlich schlauer, weiß, was man alles falsch gemacht hat und könnte diese Versuche in den Papierkorb stellen. Aber Anwender mit ähnlichen Startschwierigkeiten profitieren vielleicht von diesem Video und setzen die faszinierende Arbeit mit Screencasting-Programmen fort.

Nachtrag 5. Sept. 09: Hier meine 3-Minuten Videohilfe zu Screenr. Auch für das Programm Jing liegt inzwischen eine Videohilfe vor.

Hier das Video als Quicktime-Video in noch höherer Auflösung

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Posted 2 months ago

Pesaro: Tritonenbrunnen

Im Herzen von Pesaro (Italien) steht mitten auf der Piazza del Popolo ein Tritonenbrunnen (Fontana del Tritone), der 1588 bis 1593 auf Wunsch des Duca Francesco Maria II Della Rovere erbaut wurde. Man sieht Seepferde und Tritonen, d. h. Meeresgötter mit menschlichem Ober- und delphinartigem Unterkörper, welche mit Tritonshörnern das Meer aufblasen. Im Hintergrund ist auf den ersten Fotos der Palazzo Ducale 15. Jhdt. zu sehen.

(Zur Technik: Fotos und Ton erstellt mit einem iPhone, Diashow mit dem Mac-Programm iPhoto, Export als Quicktime-Film)

(download)

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Posted 3 months ago

Pesaro: Geburtsort von Gioachino Rossini

Hier sein Geburtshaus in der Via Gioachino Rossini

Im Teatro Rossini finden die meisten Veranstaltungen des "Rossini Opera Festivals" statt.

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Geldabheben in der Kirche

Ein Tipp für die deutsche Post aus Italien!

   
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